Die schriftlichen Inhalte auf dieser Seite enthalten automatische Übersetzungen, daher können Fehler auftreten. Das Video auf dieser Seite ist ebenfalls auf Englisch.

Andacht

Psalm 31

In deine Hände lege ich meinen Geist

In Psalm 31 sehen wir: Wenn wir unseren Geist Jesus anvertrauen, rettet er uns aus der Schande, besiegt unsere Feinde und kommt uns in unserem Leid nahe.

Was passiert hier?

David kämpft gegen die Schande. Seine Feinde haben ihn öffentlich gedemütigt (Psalm 31,12), und David leidet unter der ganzen Last (Psalm 31,10). Schon das bloße Dasein raubt ihm alle Kraft (Psalm 31,11). Überall gibt es Verschwörungen, um ihn zu stürzen, ihm das Leben zu nehmen und jemand anderen an die Macht zu bringen (Psalm 31,14).

Trotz seines eigenen Leidens und der Lügen um ihn herum hält David an dem fest, was über Gott wahr ist. Gott kennt und sieht sein Elend (Psalm 31,8). Er ist seinen Feinden nicht ausgeliefert, sondern genau dort, wo Gott ihn haben will (Psalm 31,9). Gott ist vertrauenswürdig (Psalm 31,15) und er wird David retten (Psalm 31,16). Gott ist seine Zuflucht, seine Burg und sein Fels (Psalm 31,3). 

Wenn David Gott als seinem Schutz vertraut, werden sein Name, sein Ansehen und sein Leben vor der Schande bewahrt. Wunderbar ausgedrückt wird das in einigen der bekanntesten Worte Davids: „In deine Hände lege ich meinen Geist“ (Psalm 31,6). 

David vertraut das Innerste seines Seins den sorgsamen und starken Händen Gottes an. Wie es auch aussehen mag – David weiß, dass Gott ihn aus den Lügen retten wird, die ihn umkreisen (Psalm 31,21). Er ist sich sicher: Gott wird ihm Ehre und überfließende Güte schenken, weil er ihm vertraut (Psalm 31,20). 

Wo ist das Evangelium? 

Die Bedrohung durch öffentliche Beschämung ist in unseren Kirchen, in den Nachrichten und in unserem Leben noch immer lebendig. Menschen werden „gecancelt“ und Karrieren zerstört – aus berechtigten wie unberechtigten Gründen. Soziale Medien und heimlich gespeicherte Nachrichten werden als Druckmittel gegen uns eingesetzt, ob wir in der Mittelstufe sitzen oder in Vorstandssitzungen. 

Zur Bedrohung durch öffentliche Schande kommt noch, dass auch unser eigenes Gewissen (Römer 2,15) und unser geistlicher Ankläger – Satan – uns beschämen (Offenbarung 12,10). Wenn sich diese Anklagen häufen und immer lauter werden, denken wir leicht, Gott habe uns verlassen. 

Doch Jesus hat unsere Schande besiegt, als er am Kreuz starb. Er hat diesen Psalm sogar vor seinem Tod zitiert (Lukas 23,46). Und damit brachte er im Augenblick seines Todes das ganze Gewicht der Macht Gottes zur Geltung, die Schande auslöscht. 

Wie David wurde Jesus öffentlich beschämt, verleumdet und verurteilt (Markus 15,29). Obwohl er schuldlos war, litt er öffentlich, als wäre er schuldig (2. Korinther 5,21). 

Wie bei David setzten die Menschen um Jesus sein Leiden mit Gottes Ablehnung gleich (Markus 15,32). Aber Jesus wusste, dass Gott sein Elend sah und ihm Schutz und Recht verschaffen würde (1. Petrus 2,23). 

Als Jesus von den Toten aufersteht, erhört er Davids Gebet auf eine Weise, die David sich nicht vorstellen konnte. Nicht einmal Jesu Tod durch die Hand seiner Feinde konnte verhindern, dass sein Name von öffentlicher Schande befreit und gerechtfertigt wurde. So öffentlich wie seine Demütigung war, so öffentlich brachte Jesu Auferstehung die Anklagen seiner Feinde zum Schweigen. 

Wenn du Jesus vertraust, darfst du gewiss sein, dass der Makel deiner Schande weggenommen wird (Hebräer 12,2). Wenn wir unseren Geist in Jesu verlässliche Hände legen, verspricht er, dass wir auferweckt werden, wie er auferweckt wurde (Römer 6,4). Keine Schande, kein Spott, keine Lüge und keine Verurteilung wird an uns haften bleiben, denn unsere Identität ist verborgen in der starken Burg von Jesu Ehre und Güte (Römer 8,1). So öffentlich, wie wir beschämt wurden, so verspricht Jesus, unsere Feinde öffentlich zu beschämen und uns vor ihnen allen zu ehren. 

Sieh selbst

Der Heilige Geist möge dir die Augen öffnen, damit du den Gott siehst, dessen Händen wir vertrauen dürfen, dass sie uns durch die Schande hindurchtragen. Und mögest du Jesus sehen als den, der unsere Schande am Kreuz getragen hat und auferstanden ist, um uns seine Ehre zu schenken.

Geschrieben von
Bearbeitet von

Weiterführende Materialien

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional

Zur nächsten Andacht

Zur nächsten Andacht

Andacht ansehenVer devocional
Kostenlose Videos direkt in dein Postfach.